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Koalitionsbildung in Internationalen UmweltabkommenBarbara Stoschek;

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Veröffentlicht am : 18.06.2011
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Parteienwettbewerb, Wählerverhalten und Koalitionsbildung

Parteienwettbewerb, Wählerverhalten und Koalitionsbildung Top Preise
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Veröffentlicht am : 17.06.2011
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Die Große Koalition von 1966 bis 1969 – Koalitionsbildung und informelles RegierenDaniel Stelzer;

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Veröffentlicht am : 15.06.2011
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Die Große Koalition der Bundesrepublik Deutschland 1966-1969 – Welche Akteure, Mechanismen, formelle und informelle Koordinierungsgre-mien bestimmten … Koaliti-onsbildung und im Koalitionsalltag?

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Die Große Koalition von 1966 bis 1969 – Koalitionsbildung und informelles Regieren

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Veröffentlicht am : 8.06.2011
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Pinkwart erklärt, warum er eingeschnappt ist

Phoenix, 14. Mai 2010 siehe auch: Pinkwart – Der böse, böse Trend war stärker als der Erfolg www.youtube.com Weitere Informationen: Berlin. Ziemlich genau 96 Stunden hat der Spuk gedauert, dann hat am Freitagnachmittag auch der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende und FDP-Spitzenkandidat Andreas Pinkwart alle Hoffnungen auf eine Ampel mit Sozialdemokraten und Grünen in Düsseldorf aufgegeben. Um 14 Uhr ließ Pinkwart mitteilen, dass er die Einladung von SPD-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft für Sondierungsgespräche nicht annehmen “könne”, weil SPD und Grüne offenbar nicht ernsthaft an einer einvernehmlichen Lösung interessiert seien. Schließlich hätten sie am gleichen Tag auch die Partei Die Linke zu Gesprächen über eine mögliche Koalition gebeten. Zuletzt widersprach Pinkwart sogar mehrfach öffentlich seinem direkten Konkurrenten, dem neuen FDP-Fraktionsvorsitzenden Gerhard Papke. Ein Vorgang, der in Berlin als “außergewöhnlich und nicht besonders glücklich für das Gesamtbild der Partei” angesehen wurde. Am Montag, dem Tag nach der NRW-Wahl, bei der die FDP nur schwache 6,7 Prozent bekommen hatten, hatten einzelne Präsidiumsmitglieder noch gefordert, sich doch zumindest nicht den möglichen Gesprächen mit SPD und Grünen zu verweigern. www.fr-online.de
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Phoenix, 14. Mai 2010 Weitere Informationen: Die FDP hat abgesagt, nun muss sich die SPD in NRW zwischen zwei Übeln entscheiden: Linksbündnis oder Große Koalition unter CDU-Führung? Intern wächst der Widerstand gegen einen Pakt mit der Union. Die Grünen könnten die Sozialdemokraten weiter Richtung links ziehen. Eine Präferenz wollte kein Sozialdemokrat am Freitag erkennen lassen. Stattdessen arbeiteten sich führende Genossen des linken Parteiflügels zunächst an den Liberalen ab. “Mit dieser Entscheidung hat sich die FDP aus der politischen Mitte verabschiedet und setzt ihren Rechtsausleger-Kurs fort”, sagte der Sprecher der Parteilinken, Björn Böhning, SPIEGEL ONLINE. “Verantwortung sieht anders aus.” Der NRW-Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach hielt den Liberalen “alberne Zockerei und selbstgerechte Zurschaustellung” vor. Er habe noch nie “eine blödere Argumentation” erlebt als die der Freidemokraten. “Wenn man die Linkspartei wirklich als extremistisch betrachtet, dann sollte man alles tun, um andere Parteien nicht in deren Arme zu treiben”, sagte Lauterbach. Doch welches Bündnis wird jetzt angestrebt? Dazu hält man sich in Düsseldorf bedeckt. Fest steht nur: Ende kommender Woche werden SPD und Grüne mit der Linkspartei Sondierungsgespräche führen. Als Vorfestlegung einer Koalition will aber niemand die Gespräche verstanden wissen. Man verhandele “ergebnisoffen”, heißt es, die Tür zur Großen Koalition sei keineswegs geschlossen. Der Widerstand gegen ein Bündnis mit
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Veröffentlicht am : 6.06.2011
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